Erfahrungen & Bewertungen zu

Interview RIV mit unseren Projektplanern

Datum: 25.04.2017

Unsere Projketplaner standen dem Regionalen Immobilienjournal Berlin Brandenburg Frage und Antwort. Hier ist das Interview aus der aktuellen Aprilausgabe zum nachlesen.

Nur wenige Gehminuten vom S-Bahnhof Hennigsdorf entfernt hat die Hausbaufirma Heinz von Heiden Massivhäuser an der Veltener Straße 1 ihr KompetenzCentrum für Berlin und Brandenburg eingerichtet. Jeder Bauherr, der sich für ein Massivhaus der Marke Heinz von Heiden Massivhäuser entschieden hat, wird hier zur Ausstattung und den technischen Möglichkeiten
umfassend und individuell von Fachplanern und der Innenarchitektin beraten, um so mit kompetenter Unterstützung seinen Wohntraum erfüllen zu können. Es gibt vom Dachziegel zum Anfassen über Badezimmerausstattungen und unterschiedliche Treppen alles zum Bemustern des neuen Heimes, so dass vor Baubeginn alle Details geklärt sind und auf die individuellen Wünsche des Eigenheimbauers angepasst wurden.

Herr Paschiller, sie sind Bauherrenfachberater im Musterhaus Strausberg. Wie arbeiten Sie mit dem KompetenzCentrum zusammen?
Hans-Jörg Paschiller: Als Bauherrenfachberater habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht und berate täglich im Musterhaus Strausberg Bauherren, die sich für ein Heinz von Heiden Massivhaus interessieren. Oftmals kommt am Ende ein individuell geplantes Haus heraus, denn die meisten Kunden bauen nur einmal und dann soll auch alles stimmen. Während der Beratung werden viele Einzelheiten bereits besprochen und anschließend werden diese Unterlagen ans KompetenzCentrum nach Hennigsdorf gegeben, damit dort die finale Feinplanung gemacht werden kann. Mein Ziel ist es, jeden Bauherren nach Hennigsdorf zum Planungsgespräch zu begleiten, aber auch wenn das mal nicht möglich ist, erhält das KompetenzCentrum alle Unterlagen und ist somit immer auf dem letzten Stand der Planung und kann sofort einsteigen.

Frau Obermayr, Sie sind im KompetenzCentrum für die Innenausstattung verantwortlich. Was macht Ihre Beratungsleistung im Detail aus?
Simone Obermayr: Wenn der Bauherr nach der Beratung im Musterhaus zu uns kommt, dann
stehen die Grundrisse im Groben bereits fest. Ich kümmere mich zunächst um die Bäder, denn dieser Bereich muss ganz individuell geplant werden. Es geht darum, dass der Bauherr seinen
Stil mit einbringt und somit das Haus seine persönliche Note bekommt. Auch mit einfachen Mitteln lassen sich schon tolle Effekte erzielen.

Geben Sie dem Kunden Gestaltungslinien vor oder kann er seiner Kreativität freien Lauf lassen?
Simone Obermayr: Wir fragen stets nach dem Einrichtungsstil, damit sich ein stimmiges Gesamtbild zwischen Einrichtung und Treppe bzw. Türen ergibt. Hat ein Bauherr z. B. hauptsächlich Echtholzmöbel, dann möchte er oftmals auch Türen und Türrahmen in Holzoptik.
Es gibt natürlich auch den anderen Fall, dass man ganz modern eingerichtet ist und alles in weiß möchte. Viele Vorlieben und Einrichtungsstile können wird bedienen. Es wird also das gesamte Haus einmal durchgespielt, um zu schauen, an welchen Stellen wir Highlights setzen können, damit es wirklich das Traumhaus und die private Wohlfühloase wird.

Wie lange dauert dieser Termin?
Simone Obermayr: Es geht um das Feintuning. Wir beschäftigen uns mit den wichtigen abschließenden Dingen und der Beratungsumfang richtet sich nach der Objektgröße, denn
bei großen Stadtvillen mit mehreren Bädern ist wesentlich mehr zu planen als bei einem Bungalow. Wir nehmen uns soviel Zeit für den Kunden, bis das Projekt für ihn rund ist.

Frau Dehn, Sie sind für die technischen Dinge zuständig. Was fällt alles in Ihren Bereich?
Jana Dehn: Ich plane mit dem Kunden die baurechtlichen und technischen Details. Es geht darum, wo auf dem Grundstück das Haus genau errichtet werden darf, wie die Höhenlage einzuplanen ist, wie die Entwässerung funktioniert, welche Fenster und Türen gewünscht sind. Und Design ist auch dabei, denn wir Projektplaner beraten auch zur kompletten
Außenfassade.


Also geht es nach dem Termin mit Frau Obermayr in eine zweite Runde? Wie lange brauchen Sie mit dem Bauherren, bis alles ausgewählt ist?
Jana Dehn: Das Gespräch ist meist sehr intensiv, da es um wichtige technische Belange geht und die getroffenen Entscheidungen sind für das spätere Wohnen von großer Tragweite. Manchmal sind Kunden beim ersten Termin von den vielen Entscheidungen überfordert. In diesem Fall vereinbaren wir einen zweiten Termin, um die noch offenen Punkte zu klären. Alles was hier passiert ist bereits die finale Abstimmung zur Erstellung des Bauantrages und zur Vorbereitung der Bauausführung. Hinzu kommt, dass der Bauherr eine Endaufstellung der Baukosten mit Festpreisgarantie erhält, so dass er mit dieser Sicherheit beruhigt an sein Bauvorhaben gehen kann.


Beraten Sie auch zur Haustechnik?
Jana Dehn: Auch in diesem Bereich beraten wir den Bauherren. Wir haben eine eigene
Haustechnikabteilung. Sie ist ausschließlich auf diesen Bereich spezialisiert, da Bauherren ein großes Interesse an der neuesten Technik haben z. B. Luftwasserpumpen, Erdwärmepumpen usw. Auch Lüftungsanlagen sind ein beliebtes Thema und zu diesen ganzen Themen können wird den Kunden hinsichtlich der technischen Voraussetzungen und den Kosten beraten.

Welches Konzept verfolgt Heinz von Heiden mit dem KompetenzCentrum?
Uwe Lange: In erster Linie geht es darum, den besten Service für unsere Bauherren zu bieten. Die wesentliche Voraussetzung schaffen unsere Bauherrenfachberater in den Musterhäusern.
Sie sind die ersten Ansprechpartnerund begleiten den Bauherren bis zum Vertrag. Anschließend kommt er zur Klärung aller technischen- und Ausstattungsdetails ins KompetenzCentrum,
um alles an einem Standort final zu entscheiden. Er wird von Frau Klinke in Empfang genommen. Sie spricht schon vorher mit Bauherren ab, welche Unterlagen er noch zuarbeiten soll und hilft oft, diese zu beschaffen.

Was passiert nach dem Termin im KompetenzCentrum?
Uwe Lange: Der große Vorteil für den Kunden ist, dass er in Hennigsdorf die gesamte Feinplanung und Auswahl der Materialen an einem Ort vornehmen kann. So entsteht ein stimmiges Objekt und der Bauherr gewinnt Zeit und behält den Überblick. Wir haben hier kurze
Abstimmungswege, um das Projekt anschließend in den Errichtungsprozess zu führen. Unsere Bauherren ziehen dann einen hohen Nutzen in der Bauausführung aus unserem Bauleistungszentrum, das wir firmeneigen bei Magdeburg geschaffen haben.

Was ist das?
Uwe Lange: Dort wird für jede einzelne Baustelle das Material vorkonfektioniert. Die Vorteile des Bauleistungszentrums ergeben sich vor allem für den Ablauf auf der Baustelle, denn der Handwerker wird sein Material komplett von uns passend und ausreichend bekommen und kann sofort mit den Arbeiten beginnen. Somit haben wir und vor allem die Bauherren auch die Sicherheit, dass wir jedes einzelne Teil genau kennen und es denHeinz von Heiden Qualitätsanforderungen entspricht. Dieser Prozess hat sich seit den 1980er Jahren bewährt und wird auch zukünftig umgesetzt. Es gibt bundesweit fünf KompetenzCentren.

Seit wann werden sie betrieben?
Uwe Lange: Sie wurden im Wesentlichen seit 15 Jahren aufgebaut – in Hennigsdorf sind wir
im fünften Jahr. In dieser Zeit hat sich gezeigt, dass es der richtige Weg ist, denn die Kunden fühlen sich mit ihrem Projekt wesentlich besser abgeholt. In diesem Jahr werden wir am Standort Hennigsdorf den Kundenbereich wesentlichen verbessern und auch noch vergrößern, um das KompetenzCentrum auf einen ganz aktuellen Stand zu bringen.

Was machen Sie mit Bauherren die ganz spezielle Wünsche haben – das Heimkino, die Wellness-Oase oder eine offene Galerie?
Uwe Lange: Wir haben eine eigene Statik und Haustechnikabteilung. Somit bieten wir
Bauherren den großen Vorteil, dass alle technischen Details schnell geklärt werden können.
Also praktische Hilfe, damit es schnell, aber auch technisch geprüft und vor allem zu sicheren Kosten weitergeht. Unseren Experten ist kein Wunsch unbekannt und stets wird die Machbarkeit geprüft, denn es geht uns um die Erfüllung von Lebensträumen.

Das Gespräch führte Ulrich Barz u. a. mit Simone
Obermayr, Jana Dehn, Hans-Jörg Paschiller
und , Kay-Uwe Lange im März 2017.

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